Die Schönen | Musiktheater im E-Werk | ZARTBITTER

ZARTBITTER

Die Schokoladen Revue

Schon die Mayas und Azteken schätzten die Schokolade über alles. Kakaobohnen waren sogar Zahlungsmittel, aber auch Arznei und Aphrodisiakum. Die Spanier brachten das geheimnisvolle Getränk nach Europa, wo es vorerst nur durchlauchten Kreisen vorbehalten war. Aber der süße Weg der Schokolade war nicht aufzuhalten und wurde schließlich zum Massenprodukt, welches allgegenwärtig aus den Supermarktregalen lockt.

Die Schokolade – vielfach besungen, gepriesen und verteufelt.
In dem sinnlich anregenden Programm dreht sich alles um diese unwiderstehliche Versuchung. In pittoresken Szenen taucht das Ensemble in die phantastische Welt der Schokolade ein. Extravagante Kostüme lassen die Sänger selbst zu Pralinen werden.

Serviert werden musikalischen Leckerbissen von Mozart über Udo Jürgens bis hin zu Christina Aguillera. Erfrischend originelle Bearbeitungen altbekannter Schlager verleihen der Revue überraschende Geschmacksrichtungen. Ob Gourmet oder “Alles-Nascher”, für jeden Schoko-Typ ist etwas dabei.

Eine besondere visuelle Note erhält ZARTBITTER durch den Einsatz von animierten Videos, die in Kooperation mit dem Centre Culturel de Rencontre “Les Dominicains de Haute-Alsace” realisiert wurden.

Ein musikalischer Bilderbogen im “tempo chocolat” von zart-bitter bis süß-schmelzend – ein Programm das sich hören und schmecken lässt!

PROGRAMM

Freunde, das schmeckt so gut!
Jacques Offenbach

Schenk mir eine Tafel Schokolade
Roderich Landau

Warnung
Wolfgang Amadeus Mozart

Wenn sie Schokolade isst
Bernd Stelter

A Chocolate Sundae on a Saturday Night
Al Frisch

Miserere
Gregorio Allegri

Chocolate Jesus
Tom Waits

Gruss au Chocolat
Pe Werner

Willi Wonka´s Welcome Song
Danny Elfmann

It Must Be Believed to Be Seen
Marc Shaiman (*)

Blumenduett
Léo Delibes

Je t´aime
Serge Gainsbourg

The Chocolate Song / Chocolate
Claudia Carbo / Soul Control (*)

Heut´ ist Kaffeeklatsch bei Tante Linchen
Gerhard Winkler

Wie man eine Torte bäckt
Hugo Wiener

Aber bitte mit Sahne
Udo Jürgens

Les Bonbons
Jacques Brèl

I´m a Fool to Want You
Frank Sinatra, Jack Wolf

Zartbitter
Krause II

My Boy Lollipop
Bobby Spencer, Morris Levy (*)

Komm sei meine lila Kuh
Tango 5

The Candy Man
Christina Aguilera

(*) Arrangements: Richard Doust

BESETZUNG

Gesang
Nicole Haas, Kathryn Magestro / Franziska Weiß
Leopold Kern, Herbert Wolfgang

Musikalische Leitung, Klavier
Mihai Grigoriu

Konzeption
Leopold Kern

Bearbeitungen
Mihai Grigoriu, Richard Doust

Bühnenbild
Herbert Wolfgang

Kostüme
Norbert Wild, Herbert Wolfgang

Choreografie, szenische Mitarbeit
Martin Schurr, Stefanie Verkerk

Video-Konzeption
Herbert Wolfgang

Video-Realisation
Marc-Antoine Blumenroeder,
Centre Audio Visuell “Les Domincains”

Photos
Barbara Schwanhäuser, Boris Hoepf, Doreen Eich

Technik
Paulo da Silva

Schneiderei
Helga Schollenberger

Partner von ZARTBITTER ist die Confiserie Rafael Mutter, Freiburg

Eine Kooperation mit dem Centre Culturel de Rencontre “Les Dominicains de Haute-Alsace”, Guebwiller. Gefördert durch die Stadt Freiburg und das Land Baden–Württemberg, Regierungspräsidium Freiburg.

Wir bedanken uns bei den privaten Förderern und den Anzeigenkunden für ihre Unterstützung. Herzlichen Dank an die Confiserie Berner in Rheinfelden (CH) für die großzügige Leihgabe der Schokohasen-Formen.

PRESSESTIMMEN

Alexander Dick, Badische Zeitung
“Einfach süß ist der Abend des Freiburger Musiktheaters […] und genussvoll – nicht zuletzt dank der köstlich frechen Videos. […] “Komm sei meine lila Kuh”, von Tango 5 vor alpiner (Video)Kulisse, das muss man gesehen haben […] So wie man auch das Schönen-der-Nacht Quintett erlebt haben muss.

Wenn Nicole Haas Hugo Wieners legendäres “Wie man eine Torte bäckt” Chanson im Stenogramm-Stil rezitiert, weiß man wieder, was eine richtig gute Diseuse ist. Kathryn Magestro klingt bei Mozart ebenso delikat wie bei Frankie Boys “I´m a Fool”. Leopold Kern und Herbert Wolfgang scharwenzeln routiniert-animiert über die im Kaffehaus Stil ausgestatte Bühne – Buffo, Komiker und Chansonier in einem. Diese Nummer beherrscht auch Mihai Grigoriu ebenso furios wie das Klavier und die musikalischen Arrangements.”